Neu hier
Alles, was auf dieser Seite neu ist oder sich geändert hat, vom neuesten Eintrag bis zum ersten.
- Klarere Texte: Die Startseite nennt in ihrer Überschrift, was sie bietet, jede Itemseite den Tag, an dem ihre Daten geschrieben wurden, und der Feuer-Tipp sagt schon im Vorspann, worauf es ankommt.
- Neu auf der Startseite: Zu jedem Patch zwei Schlagzeilen mit dem, was sich für Spieler ändert, jede mit ihrem Icon aus dem Spiel und dem Weg zu Neu im Spiel.
- Leichtere Seiten: Jede Seite lädt jetzt nur noch die Stile, die sie braucht, zwischen einem Zwölftel und einem Fünftel des einen Stylesheets, das bisher jede Seite holte, und der gemeinsame Teil wird einmal für alle Seiten zwischengespeichert.
- Mehr Ruhe auf jeder Seite: Unterseiten tragen eine schlanke Spielleiste statt der großen Bühne, die Tierlisten zeigen ihre Rechnung zum Aufklappen, Itemliste und empfohlene Welten sind am Handy kompakter, und im Bauplaner steht jeder Biomname in einer eigenen Zeile.
- Feinarbeit: Itemnamen brechen auf schmalen Handys sauber um, das Handymenü der Tierlisten trägt seinen Titel, und französische Texte setzen Doppelpunkt und Fragezeichen nicht mehr an den Zeilenanfang.
- Jede Waffe zeigt auf ihrer Seite jetzt, wie ihr DPS entsteht: der Aufbau nach Schadensart, die Kombo Schlag für Schlag und drei Kombos hintereinander. Die Tierlisten rechnen Bögen dabei mit Pfeilen statt mit Ballista-Bolzen, einige Noten für Fernkampf und Magie haben sich verschoben.
- Der Bauplan heißt jetzt Bauplaner und steht im Menü unter Items, gleich neben der Itemliste.
- Die Itemkarten nennen Blockrüstung, Blockmacht und Gemütlich jetzt mit denselben Worten wie Valheim 1.0, in allen sieben Sprachen.
- Neu im Menü: News. Dort stehen »Neu im Spiel« und »Neu hier« jeweils als eigene Seite mit allen Einträgen, nicht nur den letzten zehn.
- Neu im Menü sind die Valheim-Tipps, kurz, geprüft und in einfachen Worten, was im Spiel geht und was nicht. Zum Start sind es zehn: zwei für den Hohen Norden, fünf für Reisende vom Portalstein bis zum Reiseportal, zwei für die Seefahrt und einer zum Met.
- Die Karte rechnet die Rohstoffe einer Welt erst, wenn man einen davon einschaltet; der Ladebalken oben rechts zeigt, wie weit sie ist. Beim Öffnen einer Welt läuft der Balken dadurch kürzer.
- Das Menü auf dem Handy öffnet sich als große Kiste mit allen Seiten auf einen Blick, in Zeilen, die der Daumen sicher trifft. Itemkarten bleiben über der Leiste des Browsers ganz sichtbar.
- Die Itemseite lädt achtmal leichter: Eine Itemkarte kommt erst, wenn man ihre Kachel öffnet.
- Die Itemliste zeigt beim Öffnen Waffen und Rüstung, alles andere schaltet man oben dazu, und die Zahl je Biom zählt mit.
- Neu: der Waffenvergleich. Zwei Waffen nebeneinander, mit Fertigkeit und Stufe, Schaden je Schlag und Schaden pro Sekunde gegen einen und gegen drei Gegner.
- Neu: Waffen und Rüstung jedes Bioms von S bis D bewertet, für jede Kampfweise, jede Wertung mit ihrer Formel, dazu ein Graph des Schadens pro Sekunde je Waffenart.
- Jede Waffe zeigt auf ihrer Karte alle Kampfwerte: Schaden je Art und Stufe, Schaden pro Sekunde, Ausdauer, Blocken. Im Bauplan hat jede Station ihre eigene Karte.
- Der Hohe Norden ist vollständig: Seine Waffen, Rüstungen, Speisen und Funde stehen unter ihrem Biom auf der Itemseite, und die Preiselbeeren sind auf der Karte.
- Neue Kartenzeichen für die alten Rüstungen und Schwerter der Nebellande, die Gewundenen Tunnel und die Dörfer des Hohen Nordens, dessen Wald die Karte jetzt mit Lichtungen und schneeblauen Bäumen zeigt.
- Empfohlene Welten: ausgesuchte Seeds mit gutem Start, auf der Karte, auf der Startseite und im Menü unter Weltkarte.
- Die Upgrade-Kosten auf den Itemkarten rechnen jetzt wie Valheim 1.0: Ab Stufe 4 verlangt das Spiel mehr Material als vorher.
- Die Riesenskelette der Nebellande stehen auf der Karte, und Bäume, Erze und Sträucher liegen jetzt fast überall genau dort, wo das Spiel sie setzt.
- Die Aschenlande auf der Karte: jede Ruine mit eigenem Zeichen, die versunkenen Ruinen, die Schwefelbögen und die Klippen.
- Neue Sammelebenen: Beeren, Pilze und Eisenschrott mit ihren Flächen, dazu die Jagdgründe von Hirsch und Wildschwein.
- Die Karte ist neu und schneller: alle Zeichen auf einmal an, und eine neue Welt baut sich direkt im Browser auf.
- Die Rohstoffebene ruckelt nicht mehr: Schwenken und Zoomen bleiben flüssig, auch mit allen Feldern.
- Silbererz auf der Karte, und neue Zeichen für Kupfererz, Zinnerz und Flammenmetall.
- Die Truhen der Wiesenhäuser, in denen ein Kopf der frühen Axt liegen kann, leuchten auf der Karte lila.
- Der Zufall auf der Weltkarte wechselt jetzt zwischen Gold-, Bronze- und Silberwelten; jede zweite ist eine frische Welt, und bei viel Andrang kommt sie fertig aus dem Vorrat.
- Die Karte zeigt jetzt Maibäume an den Höfen des Graslands und auf jedem Berg über 200 m ein Gipfelzeichen mit der Höhe.
- Der Zufall auf der Weltkarte liefert nur noch geprüfte Goldwelten: vier oder fünf Bosse und alle drei Händler auf der Startinsel.
- Das eingefahrene Kartenpanel behält zwei Knöpfe: Würfeln und Merken, ohne es wieder zu öffnen.
- Die Weltkarte nimmt jetzt immer den ganzen Bildschirm — auf kleinen Laptops war sie zuletzt kaum zu sehen.
- Die Leviathane stehen auf der Karte: 212 je Welt, mit dem Chitin auf dem Rücken.
- Die Karte filtert nach Biom: acht Schalter über den Ebenen, und beide Reihen wirken zusammen.